Die dritte Woche ist geschafft und juchhu ab in Woche vier

Die letzte Woche war ein großer Schritt in Richtung erwachsen werden. Laufen klappt immer besser, Pippi machen kann man auch vor der Wurfkiste auf die Zeitung, hören können sie auch ganz gut, sie halten inne wenn man pfeift und die Köpfe drehen sich wenn man an der Kiste vorbei läuft. Also alles sehr positiv für die Zwerge und es wird immer weniger an ruhiger Zeit für mich. Das schlimmste, diese schrecklich, spitzen Zähne kommen auch schon durch, jetzt wird es gefährlich. Irgendwie freue ich mich auf die Zeit und fürchte mich auch ein bisschen bei so vielen kleine Schätzen. Ich rufe um Hilfe und ihr müsst mir alle helfen kommen……ha,ha aber ich habe tatsächlich schon einige Angebot und möchte mich dafür ganz herzlich bedanken. Hedda ist eine sehr lockere Mama, sie geht fast nur noch zu den Mahlzeiten in die Wurfkiste. Schön finde ich, dass Hedda bei Millies Welpen gucken darf wenn sie meckern und umgekehrt auch. Ich bin froh, dass mein Rudel so gut funktioniert. Alle helfen und kümmern sich. Ich denke in der nächsten Woche gibt es die erste Einzelvorstellung.

In diesem Wurf sind noch Mädchen frei

Der „eine Woche“ Geburtstag

Auch bei den Neunlingen ist die erste Woche rum und sie sind alle gesund und munter, haben ordentlich zugenommen und das meckern wird auch schon lauter. Sie liegen allerdings noch mehr zusammen wie es bei den größeren war, sind aber agil und krabbeln durch die Kiste, immer in Richtung Milchbar. Millie ist eine eher altmodische Mama, sie ist erst vor zwei Tagen das erste Mal mit gegangen die Schafe zur Weide bringen und hockt auch viel mehr in der Wurfkiste als es Hedda getan hat. Dafür hat Millie und ihre bunte Bande einen eigenen Bodyguard mit Namen Jette. Sie passt auf alles auf was um die Kiste herum passiert und schreitet ein wenn sie meint es ist nicht richtig. Es ist zu schön wie sie alle aufeinander aufpassen.