Die „nein“ und „aus“ Woche sieben

Wie bei jedem Wurf werden auch sie langsam erwachsen und machen ziemlich viel Blödsinn. Jetzt gerade ist jedes zweite Wort NEIN. Darum genieße ich gerade die Auszeiten aber die werden auch von Tag zu Tag kürzer und die Fetzphasen länger. Die Lümmel haben meinen schönen Heuballen, großer Rundballen,  total auseinander gewühlt. Es muss riesig viel Spaß gemacht haben. Ich mache mal ein Bild für die nächste Wochenausgabe. Auf jeden Fall sind sie danach immer vollkommen geschafft und manchmal sieht es so aus als wären sie im Lauf umgefallen. Der nächste große Schritt in Richtung Umzug, chippen und impfen. Anfang der nächsten Woche ist es soweit. Bin gespannt wie sie sich benehmen. Gott sei Dank kommt der Tierarzt zu mir, das ist schon viel weniger Stress für meine sieben Zwerge. Aber nicht nur das ist ein Hinweis auf den baldigen Auszug sondern die zunehmende Eigenständigkeit und die wachsende eigene Persönlichkeit. Von noch klein und lieb bis kess und selbstständig ist alles dabei und es festigt sich von Tag zu Tag. Ich kann also wieder gewiss sein, dass sie alle ihren Weg gehen werden und sie ihren neuen Besitzern viel Freude bringen. Ich glaube die älteren Tanten sind nicht böse wenn es was weniger wuselig ist, gut finden es nur Hänni und Adele die helfen ihnen fleißig sobald es um Unsinn geht. Jette flüchtet immer öfter auf den Sessel und trinken dürfen sie meist nur noch einmal am Tag. Bin sehr gespannt was uns die letzten Wochen noch so bringen und werde auch diese genießen obwohl es nicht ruhiger werden wird.